Saisonbericht Jun. Ca 2016/2017

Teambericht Jun Ca FC Kerzers Saison 2016-2017

Eine turbulente Saison geht zu Ende. Mit Höhen und Tiefen, Enttäuschungen und Erfolgserlebnissen, vielen Emotionen und Erfahrungen können wir auf eine interessante Saison zurückblicken.

 

Wir haben die Saison mit 21 Spieler begonnen. Leider haben sich schon relativ früh ein paar Spieler längerfristig verletzt. Um möglichst vielen Spielern Spielpraxis zu ermöglichen, wurden z.T. 17 bis 18 Spieler aufgeboten. Dies hat sich jedoch für den Spielfluss als nicht sehr förderlich erwiesen.

Unsere Philosophie, die wir vermitteln wollten, setzte sich aus Respekt, Spass am Fussball und Disziplin zusammen. Die Spieler sollten auch lernen, den Ball nicht zu lange am Fuss zu halten, sondern zu spielen und sich wieder freizulaufen.

In der Herbstrunde starteten wir in der Promotionsgruppe. In den meisten Spielen konnten wir stets mithalten und dem Gegner die Stange halten. Wir haben viele Spiele mit nur einem oder zwei Toren Differenz verloren. Schliesslich fehlte uns in der Endabrechnung ein Punkt zum Verbleib und der Abstieg in die 1. Stärkeklasse wurde Tatsache.

Den Winter hindurch trainierten wir in der Turnhalle und nahmen im Frühling an den Hallenturnieren in Gurmels und Kerzers teil.

Mit viel Elan gingen wir in die Vorbereitung für die Frühlingsrunde. Diese setzte sich aus verschiedenen Elementen zusammen: Besuch im Loft, wo uns Helene und Marlene stählten, Lauftraining und das Rasentraining.

Das Ziel für die Frühlingssaison musste sein, so lange wie möglich vorne mitzuspielen.

Wir hatten einen Start nach Mass. Nach 9 Spielen hatten wir bereits 27 Punkte auf unserem Konto. Im vorletzten Spiel kam es zum Spitzenspiel Erster gegen Zweiter. Jedes Team dominierte je eine Spielhälfte. Am Schluss trennte man sich leistungsgerecht 1:1, womit wir den angestrebten Punkt realisieren konnten. Im letzten Spiel konnten wir mit einem weiteren Sieg den sofortigen Wiederaufstieg realisieren. In der Frühlingsrunde konnten wir vermehrt Spieler ins Cb abgeben. Dies ermöglichte den Spielern mehr Spielzeit.

Unser Dank geht an dieser Stelle an die Jungs für ihren unermüdlichen Einsatz, den Eltern für’s Fahren, unserem Waschteam sowie der Familie Wyden für das neue Tenü. Besten Dank auch an alle, die hier nicht aufgeführt sind und ihren Teil zum Gelingen beigetragen haben.

Sascha und Fredi